Markus Schneider

Interview: Markus Schneider

Batin Mumcu - www.berlinerweinpilot.de

Foto: Hanna Maluck

„Einfach mal nen Schoppe-Riesling nen Schoppe-Riesling sein lassen.“

Auf die Schnelle fällt mir spontan kein Winzer in Deutschland ein, dessen Weine so kontrovers diskutiert werden wie die von Markus Schneider aus Ellerstadt in der Pfalz. Im Gegenzug dazu fallen mir einige Winzer in Deutschland ein, die nun genau das Marketing-Konzept verfolgen, das Markus Schneider bereits vor über zehn Jahren erfolgreich umgesetzt hat.

Wer hätte vor zehn bis fünfzehn Jahren gedacht, dass mediterrane Rebsorten wie Merlot, Cabernet, Syrah und Sauvignon Blanc „Made in Germany“ klimabedingt erfolgreich kultiviert werden können und dazu noch schmecken?!

Ich traf den „Kaitui-Meister“ Markus Schneider im Hotel de Rome in Berlin, zum BBQ-Menü und der Big Bottle-Verkostung seiner aktuellen Jahrgänge und meiner Tohuwabohu-Premiere Made in Südafrika. Viel Spaß beim Lesen und los geht´s …

 

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“Wenn die Qualität stimmt, öffnet sie alle Türen.”

Weinpilot: Der Strukturwandel hält an, die Zahl der Weinbaubetriebe in Deutschland sinkt kontinuierlich. Gleichzeitig steigt die Fläche der einzelnen Betriebe deutlich. Worin liegen die Ursachen? Ist das eine Entwicklung, die Sie nachvollziehen und befürworten können?
Markus Schneider: Das war absehbar, dass das so passiert. Früher hat man mit 3-4 ha. Weinbau „leben können“. Nicht wunderbar leben können, sondern bescheiden leben. Die jetzige Weinbau-Generation sagt sich: „So wie unsere Eltern und Großeltern davon gelebt haben, das können wir so nicht machen.“ Die Anforderungen und Ansprüche sind gestiegen. Es ist ein ganz normaler Entwicklungsprozess im Obstbau, Gemüsebau und Weinbau. Diese Entwicklung ist in der ganzen Landwirtschaft zu beobachten. Bei den Gemüseflächen ist das noch viel extremer. Wogegen im Weinbau 10-15 ha. große Betriebe sogar eine sehr gute Überlebenschance haben.
Weinpilot: Was raten Sie einem Familienbetrieb mit unter 10 ha. Rebfläche zum langfristigen Überleben?
Markus Schneider: Wenn die Qualität stimmt, öffnet sie alle Türen. Das funktioniert schon, es geht nur über Qualität und Preise. Ansonsten kann man die Kosten nicht decken.

„Mein Kopf sagt mir, wenn es brennt, dann brennt´s.“

Weinpilot: Sind Pflanzenschutzmittel, diverse Fungizide und Pestizide im konventionellen Weinbau gesundheitlich für Produzenten und Endverbraucher vielleicht noch viel gefährlicher als allgemein angenommen?
Markus Schneider: Mit Bedacht auf die Umwelt und die eigene Gesundheit ist es selbstverständlich ganz wichtig, nachhaltig zu denken. Das hat aber auch viel mit Risiko zu tun. Ich bin da auch meiner Familie gegenüber verpflichtet. Wir sind weder konventionell noch Bio, weil wir nicht Bio zertifiziert sind. Ich denke Bio in jeder Phase. Aber mein Kopf sagt mir, wenn es brennt, dann brennt´s. Und ich glaube, diese Diskussion, die in der Branche geführt wird, ist total hinderlich. Wir halten seit 2001 die Kunstdünger komplett aus dem Weinberg raus. Wir arbeiten seit dem Zeitpunkt rein organisch und seit 2009 zusätzlich mit Pferdemist. Die Weinberge sind dadurch viel vitaler. Was wir nicht schaffen, ist, komplett auf Fungizide zu verzichten. Das funktioniert nicht.
Die Zustände wie Anfang der 90er, als ich mit dem Weinbau angefangen habe, sind überhaupt nicht mehr vergleichbar. Wir sind heute sehr nah an der perfekten Linie, halten uns aber eine Hintertür offen. Ich würde mich auch nie Bio zertifizieren lassen, um nicht der Willkür vom Bio-Verband ausgesetzt zu sein. Durch Reglementierungen werden Bio zertifizierte Winzer zum Kupfer spritzen gezwungen, weil nichts anderes mehr zur Verfügung steht.

 

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„Deswegen bin ich heute da, wo ich jetzt bin.“

Weinpilot: Naturwein, Orangewein, Klassifizierungen der Prädikatsweine, Allgemeine Weingesetze und Reglementierungen, die Wahl der Deutschen Weinkönigin etc. Welche aktuellen Themen der Weinbranche beschäftigen Sie am meisten?
Markus Schneider: Was da alles themenmäßig abläuft, interessiert mich gar nicht. Sie werden in einer Diskussion von mir nie etwas zum Thema „Spontanvergärung“ hören. An der Mosel werden wir zum ersten Jahrgang 2017 nur Spontanvergärung machen, weil es da funktioniert. Sie werden von mir nie eine Diskussion über „Biodynamie“ hören. Das ist für mich wie mit Politik und Religion – da halte ich mich heraus. Deswegen bin ich heute da, wo ich jetzt bin, weil ich mich nie darauf eingelassen habe.
Mich beschäftigt Tag und Nacht die Qualität meiner Weine. Ich liebe den November, da sind die Trauben runter, da kann Frost kommen oder es tagelang regnen, hageln und schneien. Ich genieße es, ab Anfang November nicht mehr in den Himmel schauen zu müssen. Ich blicke erst wieder auf den Wetterbericht an Heilig Abend, ob es weiß wird oder nicht, oder wo Schnee liegt. Alles andere ist bla bla bla und Politik.
Weinpilot: Dann ist eine Mitgliedschaft in einem Verband oder Verein wohl auch kein Thema für Sie?
Markus Schneider: GG Großes Gewächs, Erste Lage, Große Lage, Erstes Gewächs etc. – es blickt kein Mensch mehr durch. Wir haben zwei Grand Cru Lagen, mit „Herrenberg“ und „Saumagen“. Ich schreibe das auf das Etikett und bin happy damit. Ich kann mein Ding machen wie ich es will. Das ist purer Luxus. Kein Verein oder Verband dieser Welt! Fußballverein ja, aber mit Kaiserslautern haben wir ein schweres Thema zurzeit in der Pfalz. Beim Fußball, da gehen die Emotionen hoch, das liebe ich.

„Einfach mal nen Schoppe-Riesling nen Schoppe-Riesling sein lassen.“

Weinpilot: Apropos Fußball – es gibt doch diese philosophische Aussage von Oliver Kahn bezüglich des Erfolgs: „Ganz nach oben zu kommen, ist relativ leicht im Vergleich zum langfristigen Oben bleiben.“ Sie wirken auf mich relativ bodenständig und haben eine gewisse natürliche Bescheidenheit, wie ich das als gebürtiger Kurpfälzer nur zu gut kenne. Ist das das Geheimnis für Ihren Erfolg?
Markus Schneider: Ganz schwer! Die Motivation, oben zu bleiben und immer wieder von neuem anzugreifen und dann noch im Einklang mit der Natur zu leben, das kommt ja noch dazu. Das mit dem Erfolg kann ich nur selbst vermasseln.
Erfolgsgeheimnis??? Keine Ahnung. Ich gehe mit viel Demut durchs Leben. Eine gewisse Lockerheit an den Tag legen und nicht alles so schwer nehmen und einfach mal nen Schoppe-Riesling nen Schoppe-Riesling sein lassen und Spaß dabei haben, den auch mal zu genießen. Vielleicht ist das mein Erfolgsgeheimnis!?
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„Marketing bestimmt nicht mehr so mein Leben wie früher.“

Weinpilot: Sie haben sehr früh verstanden, mit Marketing und PR aus einem Familien-Weingut eine Kultmarke zu etablieren. Müssen Sie jetzt noch Marketing Anstrengungen unternehmen oder verkaufen sich Ihre Weine von selbst?
Markus Schneider: Marketing bestimmt nicht mehr so mein Leben wie früher. Früher hab ich viel mehr gesucht … „was kann ich noch machen?“ Ich bin heute noch offen für Aktionen, aber das Ding steht, und ich mache gar nicht mehr viel. Ich hab zum Beispiel gar keine Visitenkarten mehr dabei. Meine Webseite hat eine Agentur gemacht und alles andere mit sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram) machen wir selbst. Ich bezeichne es jetzt als gelebtes Marketing.
Weinpilot: „Wer wagt, gewinnt“ – von 1 ha. Familienbetrieb auf 92 ha. Kultwein in ca. zwanzig Jahren. Eine filmreife Entwicklung! Ihre Weine sind teilweise bereits schon vor Veröffentlichung ausverkauft (z.B. der Kaitui). Ist Subskription ein Thema für Sie?
Markus Schneider: Wir sind jetzt nach sechs Monaten total ausverkauft. Unser größtes Volumen ist der Sauvignon Blanc mit 22 ha. Den Wein gab es offiziell vom 1. März bis 1. Mai, danach konnten wir keine Aufträge mehr annehmen.
In Blindproben ist der Kaitui ganz weit vorne. Wenn wir wissen, dass wir jetzt 30% weniger ernten und ich dann  meine Händler anrufen würden, „Ihr müsst jetzt bestellen“, dann würden die das machen. Wir sind im Preis letztes Jahr von zehn auf elf Euro ab Weingut hoch. Es geht nicht nur ums Geld verdienen, der Wein muss auch bezahlbar sein. Ich habe den Beruf nicht erlernt, um Geld zu verdienen. Das hört sich vielleicht doof an, aber ich bin so glücklich, wie es ist.
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Weinpilot: Wie kommt man auf Wein-Namen wie Holy Moly (Shiraz), Kaitui (Sauvignon Blanc), Tohuwabohu (Cuvée), Hullabaloo (Riesling), Bubbly (Schaumwein)?
Markus Schneider: Das ist alles bei Reisen entstanden. „Holy Moly“ für den Syrah zum Beispiel, ist aus dem Film „Ein seltsames Paar“ mit Jack Lemmon und Walter Matthau. Als die „Lorraine“ aus dem Auto aussteigt, und Walter Matthau ruft: „Holy Moly“.
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Weinpilot: Worin unterscheiden sich für Sie die Übersee- und Neue Welt-Weine von denen der EU und Alte Welt-Weine? Wo liegen die Vorteile und Nachteile?
Markus Schneider: Die Üppigkeit der Neuen Welt und die Frische der Alten Welt sind wesentliche Merkmale. Wir arroganten Europäer denken immer, die Neue Welt hat das Glück gepachtet und hat null Probleme. Alles super bei denen, kein Frost, kein Hagel etc. Das stimmt ja gar nicht. Mit Stellenbosch hab ich meine Erfahrungen gemacht und weiß, dass alles anders ist, als man es sich vorstellt.
Es gibt da unten Affen und Vögel ohne Ende. Es ist keine einfache Natur: extremes Klima mit Dürre, dann mal wieder extreme Kältephasen. Das erschwert die Arbeit vehement. Die Zeiten der dicken, schweren und schwarzen Übersee-Suppe, das ist vorbei. Flächendeckend werden weltweit die Weine alle viel leichter und frischer, überall in Spanien, Italien, südliche Rhone etc. Mit dem Cool Climate haben wir in Deutschland schon sehr viel Glück. Ich bin mal sehr gespannt, wie die Leute auf den 2014 Tohuwabohu reagieren. Ein extrem wichtiger Wein für uns.

 

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Weinpilot: Der Weinmarkt in Europa bleibt für osteuropäische Länder wie Georgien oder Moldawien verschlossen. In Europa kauft man eher billigen Industrie-Massenwein aus Übersee, anstatt wirtschaftlich „arme“ Länder zu unterstützen, die vor unserer Haustür liegen und über Top Qualitäten im Weinbau verfügen. Was ist die Ursache dafür?
Markus Schneider: Da ist definitiv der Kalte Krieg die Ursache dafür. Die Weltkriege und der eiserne Vorhang – das ist sehr tief in den Köpfen der Leute verankert.
Weinpilot: Wann hat man es als Winzer geschafft, wann tritt eine Genugtuung ein? Beim perfekt produzierten Wein? Beim erfolgreichen Aufbau einer Weinmarke oder wenn die Umsatzzahlen in Form von viel Geld da sind?
Markus Schneider: Ich hab mich das nie so gefragt. Ich war immer zufrieden.
Weinpilot: Das Streben nach dem perfekten Wein – ist das nicht ein Thema für Sie?
Markus Schneider: Den hab ich vielleicht schon gemacht!? Wenn ich jetzt alte Weine von uns aufmache, merke ich erst mal, wie gut die sind. Die perfekten Weine sind vielleicht schon gemacht – nur werden sie viel zu jung getrunken.
Für die Genugtuung und das Streben nach Glück – weil Sie das gerade so schön gesagt haben. Ich bin ja jetzt, mit über vierzig, alt genug, um besser zu sehen. Bedingt durch gewisse Schicksalsschläge, die ich erlitten habe, glaube ich, die Gesundheit ist viel mehr wert als ein dicker Geldbeutel. Ab vierzig fängt man an, anders zu denken.
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„Ich hatte nie einen Investor und auch keine reichen Eltern, die mich hätten unterstützen können.“

 

Weinpilot: Welcher Pfälzer-Jahrgang bleibt für Sie unvergessen?
Markus Schneider: 2003!!! 2006 und 2000 hat mich viele Haare und Nerven gekostet. Die Jahre 2006 und 2000 waren sehr kompliziert – und die Ergebnisse im Nachhinein dann doch sehr gut.
Ich hatte nie einen Investor und auch keine reichen Eltern, die mich hätten unterstützen können. Mit dem Jahrgang 2003 war bei uns im Betrieb der industrielle Break-Even erreicht. Ich konnte noch vor dem Jahrgang aus dem Konto heraus frei investieren. Durch die Erlöse von 2003 konnten wir den Neubau selbst finanzieren. Das war ein gigantisches Jahr. Da habe ich auch meine Frau kennengelernt, und es hat sich alles in meinem Leben verändert.

„Wir Winzer jammern nicht.“

Weinpilot: Dieses Jahr verhält sich das Wetter wie ein pubertierender Techno-Raver auf XTC. Wie ist Ihre Prognose für den aktuellen Jahrgang 2017?
Markus Schneider: Wetterphänomene mit extremem Frost gab es in diesem Jahr schon ab April. Wir leben damit. Wir Winzer jammern nicht. Das ist normal, schon immer so gewesen. Wir in Ellerstadt sind statistisch sogar häufiger vom Frost betroffen als auf dem Berg oben. Wir leben damit. Der Markt, die Endverbraucher und die Presse müssen es halt auch annehmen, wenn es in einem Jahrgang mal die großen Weine nicht gibt. Dann ist es eben so. Dann müssen aber auch alle mitmachen. Im aktuellen Jahrgang sind wir im Vergleich zum Vorjahr fünf bis sechs Grad Oechsle höher. Wir sind auf einem guten Weg. Es ist für diesen Jahrgang noch alles drin.
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Weinpilot: Der beste Wein ist…?
Markus Schneider: … der getrunkene Wein!
Weinpilot: Ist Berlin für Sie eine Stadt, in der Sie leben könnten?
Markus Schneider: Das hab ich mich schon ein paarmal gefragt. Langfristig nicht, weil bei mir die Heimatverwurzelung sehr groß ist. Aber ich bin in keiner deutschen Stadt häufiger als in Berlin.
  

 

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„Bub, wir bringen dich in der BASF unter!“

Weinpilot: Wenn nicht Winzer – was wäre dann aus Ihnen geworden?
Markus Schneider: Das kann ich so nicht sagen. Ich bin ja schon mit 15 Winzer geworden, von daher hat sich die Frage nie richtig für mich gestellt. „Bub, wir bringen dich in der BASF unter!“ – das war der Plan meiner Familie.
Weinpilot: Wohin geht die Reise für die Marke Markus Schneider?
Markus Schneider: Da, wo wir heute sind, sind wir bärenstark. Südafrika und Mosel sind Projekte, in denen ich mich ausprobieren kann. Aber wenn wir da bleiben, wo wir heute sind, haben wir Großes erreicht.
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Im Laufe des Interviews habe ich mich unglaublich oft konzentrieren müssen, um beim „Sie“ zu bleiben. Das hatte ich mir im Vorfeld ganz fest vorgenommen. Das Gespräch wurde im Verlauf dann doch sehr viel persönlicher und offener, als ich gedacht hatte. Markus Schneider wirkte auf mich nicht abgehoben, stets authentisch und unglaublich geerdet – fast wie ein alter vertrauter Freund aus der Pfalz. Und – wenn es um philosophische Weisheiten ging – teilweise auch ein wenig wie Oliver Kahn. Das filmreife Gesamtpaket „Markus Schneider“ hat mich nachhaltig sehr beeindruckt.
Mir ist dann spät am Abend bei viel Wein, köstlichen Speisen und netten Menschen zum Abschied dann doch noch ein „Du“ rausgerutscht, was mir sehr peinlich war. Die Reaktion von ihm darauf: „Du kannst ruhig „Du“ zu mir sagen. Ich bin der Markus“.
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Vielen Dank an Wein & Glas Compagnie und Wolf Steppat!
(Interview: Batin Mumcu, Markus Schneider für www.berlinerweinpilot.de)

 

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